Einblasdämmung in Hamburg – Vermittlungsplattform
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Einblasdämmung Hamburg
Dämmung prüfen lassen

Einblasdämmung in Hamburg

Wie das Verfahren abläuft

Der Ablauf folgt bei den meisten Bauteilen demselben Muster:

  1. Voruntersuchung – Aufbau, Hohlraumbreite, Zugänglichkeit und Feuchte werden erfasst.
  2. Bohrraster setzen – definierte Bohrlöcher erschließen den Hohlraum.
  3. Material einblasen – das Dämmmaterial wird eingeblasen und in der Dichte kontrolliert.
  4. Bohrlöcher verschließen – die Öffnungen werden fachgerecht und farblich passend geschlossen.
  5. Endkontrolle – die Dämmarbeit wird abschließend geprüft.

Für welche Bauteile es passt

Verwendete Dämmstoffe

Welches Material zu Ihrem Gebäude passt, klärt ein Fachbetrieb vor Ort.

Wo das Verfahren an seine Grenzen stößt

Häufige Fragen zum Verfahren

Ist jede Hohlschicht für die Einblasdämmung geeignet?

Nein. Die Eignung hängt von der Breite des Hohlraums, der Zugänglichkeit und dem Zustand der angrenzenden Schichten ab. Eine Prüfung vor Ort ist dafür erforderlich.

Wie lange hält das eingeblasene Material?

Bei fachgerechtem Einbau und trockenen Verhältnissen behalten die üblichen Dämmstoffe ihre Wirkung über Jahrzehnte. Sie altern kaum, solange sie nicht durchfeuchten.

Braucht man bei der Einblasdämmung eine Dampfbremse?

Das hängt vom Bauteil ab. Bei Dachschrägen ist innenseitig meist eine Dampfbremse nötig. Bei der Kerndämmung eines zweischaligen Mauerwerks entfällt sie in der Regel, weil die Außenschale diffusionsoffen ist.

Kann man später nachträglich nachfüllen?

Wenn die Dämmung nicht ausreicht oder sich gesetzt hat, lässt sich oft nachblasen. Voraussetzung ist ein noch zugänglicher Hohlraum ohne Feuchteschäden.

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