Dach dämmen mit Einblasdämmung in Hamburg
Anwendungsbereiche am Dach
- Dachschrägen – die Zwischenräume zwischen den Sparren bei Steildächern
- Sparrenfelder – nachträgliches Auffüllen bestehender oder neu geschaffener Hohlräume
- Holzrahmenkonstruktionen – Gefache in Holzständer- oder Holzrahmenbauweise
- bestimmte Flachdächer – bei geeigneten Hohlräumen im Einzelfall
Voraussetzungen für eine Dacheinblasdämmung
- Vorhandene Hohlräume – die Sparrenfelder müssen zugänglich und tief genug sein.
- Zugänglichkeit – je nach Aufbau über die Dachhaut oder von innen.
- Trockenheit – Feuchteschäden und undichte Stellen werden vorab beseitigt.
- Luftdichtheit – innenseitig ist eine luftdichte Ebene nötig, um Konvektionsverluste zu vermeiden.
Geeignete Dämmstoffe für das Dach
- Zelluloseflocken – gut für die Zwischensparrendämmung, feuchtigkeitsregulierend
- Einblasmineralwolle – nicht brennbar, für den Brandschutz
- Holzfaserflocken – diffusionsoffen, für den Holzbau
Häufige Fragen zur Dachdämmung
Ist am Dach eine Dampfbremse nötig?
Meist ja. Innenseitig wird eine Dampfbremse eingebracht, damit keine Raumfeuchte in die Dämmung gelangt. Der Fachbetrieb prüft, welche Ausführung erforderlich ist.
Wie wird die Luftdichtheit erreicht?
Durch sorgfältiges Verkleben von Bahnen, Durchdringungen und Anschlüssen. Ein Blower-Door-Test kann die Luftdichtheit nachweisen.
Kann auf eine bestehende Dämmung aufgebaut werden?
Unter Umständen ja. Ob die vorhandene Dämmung intakt ist und genug Hohlraum bleibt, muss vor Ort geprüft werden.
Muss der Dachboden geräumt werden?
Das hängt vom Zugang ab. Wird von außen durch die Dachhaut eingeblasen, bleibt der Dachboden meist unberührt. Bei einer Innendämmung kann teilweises Räumen nötig sein.
Kosten prüfen lassen
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Unverbindlich anfragenVermittlungsplattform. Kein eigener ausführender Dämmbetrieb in Hamburg.